MT

Magnetpulverprüfung (MT)

Erkennung von Oberflächen- und oberflächennahen Rissen in ferromagnetischen Werkstoffen.

Die Magnetpulverprüfung (MT) ist ein schnelles und zuverlässiges zerstörungsfreies Prüfverfahren zur Erkennung oberflächenoffener und oberflächennaher Unstetigkeiten in ferromagnetischen Werkstoffen. Die magnetischen Streuflüsse werden durch aufgebrachte feine Eisenpartikel sichtbar gemacht.

TESKO führt MT-Prüfungen mit Joch-, Prüfsonden- und Bankgeräten unter Anwendung sichtbarer und fluoreszierender (UV) Verfahren durch. Alle Anwendungen werden gemäß den einschlägigen Normen und Abnahmekriterien protokolliert und dokumentiert.

Typische Anwendungen

  • Risserkennung an Schweißnahtübergängen und in der WEZ
  • Guss- und Schmiedeteile
  • Stahlbau- und Hebezeug-Ausrüstung
  • Überwachung von Ermüdungsrissen im Betrieb

Warum MT (Magnetpulverprüfung)?

  • Sehr schnelles und kosteneffizientes Screening
  • Hohe Empfindlichkeit gegenüber feinen Oberflächenrissen
  • Tragbar — einsetzbar im Feld oder in der Werkstatt
  • Sofortige, sichtbare Anzeigen

Normen & Codes, nach denen wir arbeiten

EN ISO 10228-1EN ISO 17638 (MT von Schweißnähten)TS EN ISO 9934ASME BPVC Section V, Article 7EN ISO 23278 BewertungsstufenEN ISO 1369
FAQ

Häufig gestellte Fragen

MT ist schneller und erkennt auch leicht oberflächennahe Fehler, funktioniert jedoch nur bei ferromagnetischen Werkstoffen. Für Edelstahl, Aluminium und andere nicht-magnetische Werkstoffe verwenden wir stattdessen die Eindringprüfung (PT).

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